Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Sigmaringen
Hohenzollernstr. 6
72488 Sigmaringen
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06.06.2011
Bereichswettbewerb der Bereitschaften in Stetten a.k.M.
Rotkreuzler stellen Ihr Wissen unter Beweis
Sieben Mannschaften aus den Kreisen Aalen, Biberach, Bodenseekreis, Ravensburg und Rottweil stellten sich am vergangenen Samstag beim Bereichswettbewerb den Aufgaben und Fragen aus dem Bereich Sanitätsdienst und Rotkreuz. Der DRK Kreisverband Sigmaringen e.V. wurde mit der Austragung des Wettbewerbes beauftragt. Am Schluss siegte die Gruppe aus Mochenwangen mit einem Punkt Vorsprung vor der Gruppe aus Laupheim. Gemeinsam mit der Gruppe aus Ravensburg werden sie den Bereich beim Landeswettbewerb in Horb vertreten.
Schon in den frühen Morgenstunden begannen die rund 30 Rotkreuzhelfer die Stationen im Ortskern von Stetten a.k.M. aufzubauen, damit der Parcours rechtzeitig zum Start des Wettbewerbes fertig aufgebaut ist. An acht Stationen wurden den Gruppen unterschiedliche Aufgaben gestellt. Bei der ersten Station mussten die Helfer Fragen aus dem Gesundheitsbereich, sowie zum Katastrophenschutz beantworten, während bei der folgenden Station das praktische Können von jedem Einzelnen gefordert war, denn es galt sechs Personen mit unterschiedlicher Verletzung zu versorgen. Hier wurde das hiesige DRK durch den Mimentrupp des DRK aus dem Zollernalbkreis unterstützt, die die Verletzungen realitätsnah nachstellten. Die Einzelleistungen wurden hierbei von erfahrenen Ausbildern des DRK bewertet.
An weiteren Stationen wurde ein Motorradunfall, ein Unfall an der Einlasskontrolle eines Konzertes, ein Herzinfarkt, sowie ein Herz-Kreislauf-Stillstand zur Aufgabe gestellt, also Situationen mit denen ein Rotkreuzhelfer jederzeit konfrontiert werden kann. An einer weiteren Station wurde der Auf- und Abbau eines Krankenlagerungsgestells geprüft.
Am späten Nachmittag war der Wettbewerb soweit abgeschlossen, dass die Teilnehmer und Helfer nur kurze Zeit auf das Ergebnis warten musste. Insgesamt bescheinigten die Schiedsrichter den Teilnehmern sehr gute Leistungen, was sich auch in dem knappen Ergebnis widerspiegelte, dass zwischen dem Sieger und dem Zweitplatzierten lediglich ein Punkt Abstand lagen. Gleichzeitig konnten sich alle Teilnehmer über das Erreichen des Leistungsabzeichens freuen. In Ihren Schlussreden bedankten sich die Landesdirektorin der Bereitschaften Renate Kottke und der Kreisbereitschaftsleiter Mario Rilli bei allen Helfern für die gute Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbes. Die Spannung bei den Teilnehmern stieg dann merklich an, als das Ergebnis durch den Leiter des Wettbewerbs Manfred Sonntag bekannt gegeben wurde. Von den sieben angetretenen Gruppen werden die Gruppen aus Mochenwangen, Laupheim und Ravensburg den Bereich beim Landeswettbewerb am 8. Juli 2011 in Horb am Neckar vertreten.
Schon in den frühen Morgenstunden begannen die rund 30 Rotkreuzhelfer die Stationen im Ortskern von Stetten a.k.M. aufzubauen, damit der Parcours rechtzeitig zum Start des Wettbewerbes fertig aufgebaut ist. An acht Stationen wurden den Gruppen unterschiedliche Aufgaben gestellt. Bei der ersten Station mussten die Helfer Fragen aus dem Gesundheitsbereich, sowie zum Katastrophenschutz beantworten, während bei der folgenden Station das praktische Können von jedem Einzelnen gefordert war, denn es galt sechs Personen mit unterschiedlicher Verletzung zu versorgen. Hier wurde das hiesige DRK durch den Mimentrupp des DRK aus dem Zollernalbkreis unterstützt, die die Verletzungen realitätsnah nachstellten. Die Einzelleistungen wurden hierbei von erfahrenen Ausbildern des DRK bewertet.
An weiteren Stationen wurde ein Motorradunfall, ein Unfall an der Einlasskontrolle eines Konzertes, ein Herzinfarkt, sowie ein Herz-Kreislauf-Stillstand zur Aufgabe gestellt, also Situationen mit denen ein Rotkreuzhelfer jederzeit konfrontiert werden kann. An einer weiteren Station wurde der Auf- und Abbau eines Krankenlagerungsgestells geprüft.
Am späten Nachmittag war der Wettbewerb soweit abgeschlossen, dass die Teilnehmer und Helfer nur kurze Zeit auf das Ergebnis warten musste. Insgesamt bescheinigten die Schiedsrichter den Teilnehmern sehr gute Leistungen, was sich auch in dem knappen Ergebnis widerspiegelte, dass zwischen dem Sieger und dem Zweitplatzierten lediglich ein Punkt Abstand lagen. Gleichzeitig konnten sich alle Teilnehmer über das Erreichen des Leistungsabzeichens freuen. In Ihren Schlussreden bedankten sich die Landesdirektorin der Bereitschaften Renate Kottke und der Kreisbereitschaftsleiter Mario Rilli bei allen Helfern für die gute Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbes. Die Spannung bei den Teilnehmern stieg dann merklich an, als das Ergebnis durch den Leiter des Wettbewerbs Manfred Sonntag bekannt gegeben wurde. Von den sieben angetretenen Gruppen werden die Gruppen aus Mochenwangen, Laupheim und Ravensburg den Bereich beim Landeswettbewerb am 8. Juli 2011 in Horb am Neckar vertreten.
